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Wer uns begleitet, und wen wir empfehlen.

Elternsein kann leichter werden, auch mit der richtigen Unterstützung drumherum.

Startseite von manny+nanny, die Babysitter-Agentur: Foto einer lachenden Babysitterin mit Kleinkind, darunter die Überschrift manny+nanny | DIE BABYSITTER AGENTUR

Kinderbetreuung

manny+nanny, die Babysitter-Agentur von Nadja Lenssen.

Nadja Lenssen ist seit über 21 Jahren Unternehmerin, Mutter von drei erwachsenen Kindern und Co-Host des Podcasts „total KONKRET verpeilt“, in dem sie Juliane 52 Minuten lang zu diesem Programm befragt hat. Mit Tommy Lenssen führt sie manny+nanny in Nürnberg: Die Agentur lernt jede Betreuungsperson persönlich kennen, prüft sie und vermittelt sie auf lange Sicht an Familien.

Kita-Lücke, Randzeiten, Schichtdienst, keine Großeltern in der Nähe: Wer dafür jemanden sucht, der regelmäßig kommt und bleibt, ist bei Nadja richtig.

Warum wir genau diese Agentur empfehlen

  • Persönlich statt per Algorithmus: Nach der Registrierung ruft das Team an, führt ein Video-Gespräch und sucht dann selbst die passende Person. Ihr klickt euch nicht durch Profile.
  • Jede Betreuungsperson wurde vorher getroffen: Erfahrung, Referenzen und ein aktuelles erweitertes Führungszeugnis sind Pflicht, bevor jemand überhaupt vermittelt wird.
  • Auf Dauer gedacht: Vermittelt wird für regelmäßige Betreuung über Monate und Jahre, kein wechselnder Abendsitter. Für Kinder von null bis vierzehn.
  • Sauber angestellt: Die Betreuungsperson ist bei euch beschäftigt, als Minijob, in Teilzeit oder Vollzeit, zu fairer Bezahlung.
  • Bezahlt wird erst bei Erfolg: Registrierung kostenlos, die Schutzgebühr von 100 € wird angerechnet, die Vermittlungsgebühr fällt erst nach dem Match an. Die Sätze stehen in den FAQ von manny+nanny.
  • Nach der Vermittlung nicht allein: Das Team bleibt Ansprechpartner für beide Seiten, bei Vertragsfragen, geänderten Zeiten oder wenn es hakt.
  • Mannys ausdrücklich erwünscht: Betreuung unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft, der Name ist Programm.
Startseite von DaddyDo: Überschrift „Werde der Vater, der du sein willst“, daneben ein Vater mit der App auf dem Handy

Väter

DaddyDo, die App für Väter von Philipp Macke.

Philipp Macke ist Vater von drei Kindern. Die Idee zu DaddyDo, der App für moderne Vaterschaft, kam aus seinem eigenen Alltag zwischen Kita-Organisation und der Frage, wer in der Familie was trägt. Seine Antwort ist eine App, die Vätern zeigt, was wann dran ist, passend zum Alter des Kindes, und sie daran erinnert, bevor es jemand anderes tun muss.

Wer als Vater seinen Teil tragen will und dafür Überblick statt Zurufe braucht, ist bei Philipp richtig.

Warum wir genau diese App empfehlen

  • Verantwortung statt Helfen: Philipp unterscheidet zwischen Helfen, bei dem eine andere Person die Hauptverantwortung trägt, und echtem Mitdenken mit Überblick und Vorausplanung.
  • Passend zum Alter des Kindes: Schritt für Schritt steht an, was in dieser Phase zählt, mit konkreten Handlungsempfehlungen und dem Hintergrund dazu.
  • Erinnert an das, was sonst untergeht: Wachstumsschübe, die nächsten Schuhe, der Wechsel der Jahreszeit, Termine.
  • Von einem Vater für Väter: Die App entsteht aus dem eigenen Familienalltag und wird mit Vätern entwickelt, die Verantwortung übernehmen wollen.
  • Gemeinsam gebaut: mit über 220 Umfrage-Teilnehmern, Väter- und Mütterinitiativen, Familienzentren und Fachleuten.
  • Preis nach eigenem Ermessen: Pay What You Want. 2, 5 oder 10 €, ein eigener Betrag oder auch 0 €, einmalig oder monatlich.