The Parenting MBA
Platz sichern

 

Die wichtigste Ausbildung eures Lebens

Sicherer fühlen in dem, wie ihr erzieht

Für den Beruf gibt es eine Ausbildung, für den Führerschein Fahrstunden. Elternsein bringen wir uns selbst bei. Diese Ausbildung holt das nach.

Für ruhigere Abende, ein Zuhause mit weniger Machtkämpfen und ein Kind, das seine Gefühle zeigen darf.

Online, als Paar mit Kindern von 0 bis 6 · Sechs Wochen · 4–6 Std./Woche, ohne feste Termine · Start 7. März 2027

 

Eure Coaches
Oliver Watzal
Oliver Watzal
Tatjana Rosenberg
Tatjana Rosenberg
Boris Gebhard
Boris Gebhard

Was beim Kind ankommt

Vier Szenen, die jeder kennt

Was wir sagen, ist meist gut gemeint. Trotzdem kommt beim Kind manchmal etwas anderes an. Diese Szenen laufen in vielen Familien ab, jeden Tag, und genau deshalb fallen sie niemandem auf.

Die kleine Schürfwunde, die kein Drama werden soll.

Eltern sagen: „Ist doch nicht so schlimm.“

Kind denkt: „Meine Gefühle haben hier keinen Platz.“ Irgendwann kommt es auch dann nicht mehr, wenn wirklich etwas weh tut.

Was sich durch The Parenting MBA ändert

Der Schmerz wird benannt, statt weggeredet. Das Kind beruhigt sich oft schneller, weil es sich verstanden fühlt, und genau diese Momente stärken die Bindung zwischen euch.

Das Spielzeug, um das gestritten wird.

Eltern sagen: „Gib das her, du musst teilen!“

Kind denkt: „Was mir gehört, kann jederzeit weg sein.“ Danach klammert es fester, denn Teilen lernt es aus Sicherheit heraus, und genau diese Sicherheit hat es gerade verloren.

Was sich durch The Parenting MBA ändert

Das Kind behält, was ihm gehört, und entscheidet selbst. Aus dieser Sicherheit heraus entwickelt es soziale Fähigkeiten wie das Teilen, mit der Zeit und von allein.

Das Weinen, das endlich aufhören soll.

Eltern sagen: „Jetzt ist mal gut.“

Kind denkt: „Große Gefühle muss ich allein runterschlucken.“ Es wird ruhiger, ja, aber es macht dabei zu, statt sich besser zu fühlen.

Was sich durch The Parenting MBA ändert

Das Gefühl darf da sein, die Grenze bleibt trotzdem. So lernt euer Kind nach und nach, große Gefühle zu bewältigen, statt sie allein runterzuschlucken; im Programm hat das eine eigene Woche.

Das Lob, das stolz machen soll.

Eltern sagen: „Super gemacht!“

Kind denkt: „Ich werde gemocht, wenn ich etwas leiste.“ Gelobt wird das Ergebnis, also strengt es sich für eine Zuneigung an, die längst da ist.

Was sich durch The Parenting MBA ändert

Gelobt wird die Mühe statt des Ergebnisses. Das Kind traut sich mit der Zeit mehr zu, weil ein umgefallener Turm nichts kostet, und sein Selbstwert hängt nicht länger an der Leistung.

Die Szenen und die theoretischen Lösungen zu kennen ist der leichte Teil. Das Handwerkszeug im eigenen Alltag anzuwenden, im lauten Moment wie in den leisen, ist der Teil, den man trainieren muss.

Erziehen ist die folgenreichste Aufgabe unseres Lebens, und fast alle von uns übernehmen sie ohne Ausbildung.

Worum es geht

Elternsein lässt sich trainieren

Fußball, Downhill, Schwimmen: Wer es regelmäßig macht, sagt „kann ich, passt schon“, bis zum ersten Techniktraining. Da sieht man, wie viel leichter es gehen kann, mit mehr Spaß und weniger Verschleiß. Niemand fragt dabei, ob man ein Problem hat: Die Guten trainieren, gerade weil es läuft.

Beim Elternsein kommt etwas dazu. Das Einmaleins lernen wir im Tun, und das läuft ja auch schon ganz gut. Nur ist uns dabei nicht bewusst, was wir alles nicht wissen. Was wir aus der eigenen Kindheit übernommen haben, geben wir unbewusst weiter, sodass es uns im Alltag nicht auffällt. Wir machen nichts falsch. Uns hat nur nie jemand gezeigt, was es überhaupt zu wissen gibt.

Die Methode

Ihr müsst nicht selbst auf den heißen Stuhl

Bei uns wird niemand auf die Couch gesetzt und niemand vor einer Gruppe befragt.

Ihr erkennt eure Muster durch das Zusehen bei aufgezeichneten Coachings anderer Eltern und wendet neue Reaktionen zuhause an.

In den aufgezeichneten Coachings anderer Eltern werdet ihr oft denken: „Ja, ungefähr genauso ist es bei uns auch.“

Zehn Minuten Ausschnitte aus den Impulsen von Oliver Watzal und Tatjana Rosenberg.
01

Echte Eltern im Coaching beobachten

Ihr seht, wie ein Coach mit anderen Eltern eine Situation durchgeht, die ihr aus eurem Alltag kennt: Eltern, die erzählen, warum das Kind nicht hört oder warum es so oft im Geschrei endet. Ihr selbst steht dabei nie vor der Kamera. Das ist Beobachtungslernen: Ihr lernt, indem ihr zuseht.

02

Eure eigenen Muster erkennen

Manche eurer Reaktionen stammen aus eurer eigenen Kindheit, die wollt ihr so nicht weitergeben. Anderes hat euch schlicht nie jemand gezeigt, das könnt ihr lernen. Beides erkennt ihr beim Zusehen.

03

Verstehen, was beim Kind ankommt

Kurze Videos, erzählt aus der Sicht des Kindes, zeigen, wie euer Verhalten bei eurem Kind ankommt und was sich ändert, wenn ihr neu reagiert. Sie beruhen auf dem Stand der Entwicklungspsychologie.

04

Neue Strategien zu Hause anwenden

Jeder von euch bekommt einen Accountability Buddy: einen festen Lernpartner aus eurer Kohorte, also aus den Paaren, die mit euch starten. Vater mit Vater, Mutter mit Mutter, von uns ausgewählt. Einmal pro Woche tauscht ihr euch 20 bis 30 Minuten aus, per Anruf oder Sprachnachricht. Dazu kommt ein gedrucktes Arbeitsbuch. Mit beidem setzt ihr jede Woche kleine, wiederholbare Schritte zu Hause um, bis sie auch im hitzigen Moment greifen.

Beobachtungslernen am Video gehört zu den am besten untersuchten Formaten der Elternbildung: Meta-Analysen zeigen, dass Eltern ihr Verhalten damit messbar ändern.

Menting u. a. 2013: Meta-Analyse über 50 Studien →Spencer u. a. 2020: Meta-Analyse über 28 Online-Elternprogramme →

Coaches

Drei Disziplinen tragen das Curriculum

Familientherapie, Kinder- und Jugendpsychologie und systemisches Coaching: Jeder unserer Coaches ist in mehreren dieser Fachrichtungen ausgebildet. In den aufgezeichneten Coachings seht ihr sie mit anderen Eltern arbeiten. Alle drei sind zertifiziert von der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF), arbeiten seit vielen Jahren mit Eltern und bilden selbst Therapeuten aus.

Oliver Watzal
Oliver Watzal
Leitung STIP München · Therapeut, Coach, Supervisor und Mediator
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Oliver Watzal leitet seit 2003 das STIP in München und arbeitet als systemischer Therapeut, Coach, Supervisor und Mediator. 17 Jahre lang war er an einer Erziehungsberatungsstelle tätig und begleitete dort Eltern, Paare und Familien. Als DGSF-Lehrender für Systemische Therapie, Supervision und Coaching bildet er Berater, Coaches und Familientherapeuten aus. Er coacht Führungskräfte ebenso wie Eltern und kennt den Alltag berufstätiger Paare damit von beiden Seiten. Sein Ausgangspunkt: Eltern verfügen über die Ressourcen, die sie brauchen, um stimmige Lösungen für ihren Familienalltag zu entwickeln. In seinen Sessions unterstützt er sie dabei, diese Ressourcen zu aktivieren und wirksam zu nutzen.

Tatjana Rosenberg
Tatjana Rosenberg
Systemische Familien-, Kinder- und Jugendlichentherapeutin (DGSF) · Elterncoach
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Tatjana Rosenberg ist Systemische Einzel-, Paar- und Familientherapeutin sowie Kinder- und Jugendlichentherapeutin (DGSF). Am Münchner Institut für systemische Weiterbildung bildet sie als Lehrende selbst Therapeut:innen aus, von der systemischen Beratung bis zur Kinder- und Jugendlichentherapie. In ihrer Praxis begleitet sie als Elterncoach Familien durch genau die Alltagssituationen, um die es in diesem Programm geht. Vor der Therapieausbildung hat sie Wirtschaftspsychologie studiert, sie kennt also beide Welten, aus denen ihre Coachees kommen. Ihr Ansatz: Eltern wirken durch Präsenz und Beziehung, gerade in den schwierigen Momenten.

Boris Gebhard
Boris Gebhard
Systemischer Coach · Systemischer Kinder-, Jugendlichen- und Paartherapeut (DGSF)
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Boris Gebhard ist Systemischer Coach, Systemischer Therapeut, Systemischer Kinder- und Jugendlichentherapeut und Systemischer Paartherapeut (jeweils DGSF). Als Lehrender der DGSF bildet er Systemische Berater:innen, Therapeut:innen und Kinder- und Jugendlichentherapeut:innen aus. Seine eigene Praxis camino puro führt er seit 2015, heute mit Räumen in Freising. Begonnen hat sein Weg als Diplom-Sozialpädagoge und Erlebnispädagoge, und diese Bodenhaftung prägt seine Arbeit bis heute. Sein Ansatz: Wer Eltern und Kinder stärken will, braucht beide Perspektiven.

Impuls-Video von Oliver Watzal
Impuls-Video von Tatjana Rosenberg

Stimmen

Was Väter uns gesagt haben, bevor es das Programm gab

Drei Sätze aus diesen Gesprächen sind geblieben:

Wenn das hilft, sich nicht durch den endlosen Dschungel der Erziehungsratgeber wühlen zu müssen, ist es goldwert.
Ein Vater, über den Stapel Ratgeber
Männer tauschen sich viel zu wenig aus. In so einem strukturierten Programm ist die Hemmschwelle endlich weg.
Ein Vater, über den Austausch unter Männern
Was mich überzeugen würde? Mein Kind als Erwachsener, das mir rückblickend sagt: Danke, dass du damals dieses Programm gemacht hast, das war extrem wertvoll.
Die Messlatte, die uns ein Vater gesetzt hat

Curriculum · in sechs Wochen

Sechs Wochen für eine Familienkultur, die ihr bewusst gestaltet

Jedes Wochenthema geht durch dieselben vier Fragen: Woher kommt unser Verhalten? Was macht es mit uns? Was macht es mit unserem Kind? Was machen wir ab jetzt? Die letzte Frage beantwortet jeder Ratgeber. Die ersten beiden sind der Grund, warum aus Wissen verändertes Verhalten wird.

Der Weg durch die sechs Wochen führt von außen nach innen und wieder zurück: erst euer Alltag, dann jeder von euch selbst, dann euer Kind, dann ihr als Paar.

Woche 1

Euer Alltag

Nach Woche 1 wisst ihr, wo bei euch im Alltag die Kraft verloren geht, und was längst gut läuft.

Die typischen Situationen, die jede Familie kennt, vom Anziehen bis zum Abendessen, und die Erwartungen, die von außen dazukommen.

Woche 2

Eure Geschichte

Nach Woche 2 wisst ihr, welcher Satz aus eurer eigenen Kindheit bei euch zu Hause weiterlebt, und welchen ihr nicht weitergeben wollt.

Wie zu Hause mit Nähe, Gefühlen, Grenzen und Leistung umgegangen wurde, prägt bis heute, wie ihr reagiert und woran ihr Wert messt. Wer das eigene Muster kennt, nimmt ihm im Alltag einen Teil seiner Macht.

Woche 3

Eure Reaktion

Nach Woche 3 merkt ihr früher, wenn euch ein Abend entgleitet, und könnt ihn zurückholen.

Wie ihr reagiert, hängt davon ab, in welchem Zustand euer Kopf gerade ist, und eurem Kind geht es genauso. Ihr lernt, euren eigenen Zustand im Moment zu erkennen und freundlich mit euch zu bleiben, auch an Tagen, an denen nichts gelingt. Dazu das Wissen, was euer Kind in seinem Alter schon kann und was noch nicht.

Woche 4

Euer Kind

Nach Woche 4 seht ihr hinter dem Trotz, was euer Kind gerade braucht, und findet nach einem Streit wieder zueinander.

Was wie Trotz aussieht, ist meist ein Zustand, in dem euer Kind gerade nicht anders kann. Ihr lernt, passend zu antworten, und wie Versöhnung nach einem Streit gelingt.

Woche 5

Eure Partnerschaft

Nach Woche 5 ist die Liste im Kopf so verteilt, dass sie sich fair anfühlt, und ihr seid wieder öfter ein Paar und nicht nur ein gutes Team.

Es geht um die endlose Liste im Kopf, von der Kita-Mail bis zum Kinderarzttermin, und darum, wie ihr aufteilt, ohne gegeneinander aufzurechnen. Dazu kommt die Frage, wie ihr ein Paar bleibt, wenn ihr vor allem als Elternteam funktioniert. Wer allein erzieht, baut in dieser Woche das eigene Netz aus Menschen auf, die mittragen.

Woche 6

Euer Fundament

Nach Woche 6 wisst ihr, was euch trägt, und was von eurer Geschichte euer Kind nicht erben muss.

Eure eigenen Bedürfnisse sind die Voraussetzung dafür, dass alles andere hält. Ihr sorgt für euch, damit euer Kind es nicht für euch tun muss. Und ihr entscheidet, was aus eurer Geschichte bleibt, was ihr hinter euch lasst und was neu dazukommt. Das ist die Version, die euer Kind einmal von euch erbt.

So kann eine Woche aussehen, pro Person

Die 4 bis 6 Stunden gelten pro Person. Ein Beispiel:

  • An zwei Abenden je eine Stunde: ein aufgezeichnetes Coaching
  • Rund 30 Minuten Impulsvideos, zum Beispiel als Audio auf dem Weg zur Arbeit
  • An drei Tagen je 20 bis 30 Minuten: eine Aufgabe aus dem Arbeitsbuch
  • Einmal 20 bis 30 Minuten: der Austausch mit dem Accountability Buddy

Zusammen sind das rund vier bis viereinhalb Stunden; bis zu sechs werden es in Wochen, in denen ihr tiefer ins Arbeitsbuch einsteigt. Ein Beispiel, kein Pflichtplan: Ihr legt selbst fest, wann ihr lernt, jeder in seinem eigenen Takt.

Schaut ins Arbeitsbuch

Curriculum · im Detail

So sieht jede der sechs Wochen aus

Zwei aufgezeichnete Coachings pro Woche, dazu Impulsvideos und das Arbeitsbuch. Der Wochenplan zeigt, wie das Woche für Woche aussieht:

  • Die Themen der zwei aufgezeichneten Coachings jeder Woche
  • Beispiele der Impulsvideos jeder Woche
  • Was ihr aus jeder Woche mitnehmt
  • Die Videozeit pro Woche, frei einteilbar

An welche Adresse dürfen wir den Plan schicken?

Fertig. Der Plan kommt per Mail zu euch.

In einen Verteiler kommt ihr nicht.

Wie wir mit eurer Adresse umgehen

Kohorte 01 · Start 7. März 2027 · zwölf Paare

Zwölf Plätze im ersten Durchlauf für eine Ausbildung, die es so noch nicht gab

Am Ende wisst ihr in den schwierigen Momenten, was zu tun ist. Und gut möglich, dass aus eurem Accountability Buddy jemand wird, mit dem ihr euch auch nach dem Programm weiter austauscht.

Ende Oktober standen die Coaches mit anderen Eltern vor der Kamera. Die Coachings sind im Kasten, Kohorte 01 startet am 7. März 2027.

Euer Risiko ist gedeckelt, und zwar schriftlich: Bis zum Start bekommt ihr die Anzahlung jederzeit vollständig zurück. Und wenn euch die ersten 14 Tage nach dem Start nicht überzeugen, steigt ihr aus und bekommt alles zurück, Anzahlung und Restbetrag. Das steht so in der Vereinbarung, die ihr lesen könnt, bevor ihr zahlt.

Der Launch-Preis gilt nur für Kohorte 01. Wenn die Firma mitziehen soll: Das Gespräch mit dem Arbeitgeber übernehmen wir.

Kohorte 01 · Paar

2.800 €3.800 €
Für zwei Personen, 1.400 € pro Person, inkl. MwSt.
  • Sechs Wochen, als Paar
  • Fester Accountability Buddy
  • Selbsteinschätzung vorher und nachher
  • 12 aufgezeichnete Coachings mit anderen Eltern
  • Kurze Impulsvideos à 5 bis 10 Minuten
  • Arbeitsbuch pro Person, zum Festhalten eurer Aha-Effekte und Fortschritte
  • Persönliches Coaching (90 Minuten) beim Coach eurer Wahl
  • Dauerhafter Zugang zur Plattform

Sichert euch den Launch-Preis von Kohorte 01.

500 € Anzahlung jetzt, 2.300 € zum Start am 7. März 2027.

Bis 14 Tage nach Programmstart ist ein Rücktritt bei kompletter Rückerstattung möglich.

Vereinbarung vorab lesen →

Taste the Product Night

Erlebt an einem Abend, wie sich die sechs Wochen anfühlen

Ein Abend in München-Sendling mit der Plattform auf der großen Leinwand und einem Impuls eines unserer Coaches, den ihr gleich selbst anwendet, mit einem Accountability Buddy für diesen einen Abend. Mehr verraten wir in der Einladung.

Kommt zu zweit.

Falls nur einer von euch weg kann, schickt denjenigen, der noch weniger vom Format überzeugt ist, um sich ein ehrliches Bild zu machen.

 

Ihr seid vorgemerkt. Die Einladung mit Uhrzeit kommt per Mail.

Die Einladung mit Uhrzeit schicken wir an alle auf der Liste. In einen Verteiler kommt ihr nicht.

Gründerin und Architektin des Programms

Für die nächste Generation einen Unterschied machen

Juliane Berger, Gründerin von The Parenting MBA

Ich bin Mama zweier gefühlsstarker Mädchen (2 und 4) und baue dieses Programm für Eltern wie meinen Mann und mich. Beruflich komme ich von BMW und Allianz sowie aus der Beratung, ursprünglich bin ich Maschinenbau-Ingenieurin.

Bei The Parenting MBA sitze ich selbst auf der Seite der Eltern, die gecoacht werden. Viel zu wissen heißt noch lange nicht, es auch umzusetzen. Das Coaching übernehmen die Fachleute.

Fragen, Zweifel, Einwände? Schreibt mir direkt: juliane@theparentingmba.com

Im Gespräch

Jemand anderes stellt die Fragen

Im Podcast „total KONKRET verpeilt“ geht es 52 Minuten lang um dieses Programm: wie das Lernen an aufgezeichneten Coachings funktioniert und was ein Vater als größten Mehrwert nennt.

total KONKRET verpeiltFolge 05 · 52 Minuten

Folge auf YouTube öffnen

FAQ

Was ihr euch jetzt vielleicht fragt

Das Programm

Was ist The Parenting MBA, und was ist es nicht?

Ein Ratgeber gibt Antworten, eine Therapie arbeitet die Vergangenheit auf. Hier trainiert ihr: sechs Wochen praktisches Handwerk für die folgenreichste Aufgabe, auf die niemand von uns vorbereitet wurde. Als Paar, mit einem festen Accountability Buddy an der Seite. Das Einmaleins des Elternseins habt ihr euch selbst beigebracht, jetzt könnt ihr das Thema wirklich meistern.

Wie funktioniert das Lernen?

Der Kern sind aufgezeichnete Coachings: Ihr seht erfahrenen Coaches dabei zu, wie sie mit anderen Eltern arbeiten. Eltern, die erzählen, warum das Kind nicht hört oder warum es so oft im Geschrei endet. Die Coaches gehen dem auf den Grund, und ihr erkennt euch wieder, ohne selbst auf dem heißen Stuhl zu sitzen. Dazu kommen Impulsvideos zu Entwicklungspsychologie und Erziehung, ein gedrucktes Arbeitsbuch und euer Accountability Buddy. Das Anwenden passiert dann zu Hause, denn in dem Moment, in dem es darauf ankommt, ist kein Coach dabei. Wissen allein verändert kein Verhalten; Wiederholung und ein verbindliches Gegenüber tun es. Genau darum dauert es sechs Wochen.

Was genau ist der Accountability Buddy?

Ein fester Lernpartner über die sechs Wochen: Vater mit Vater, Mutter mit Mutter, ausgewählt passend zu eurer Lebenssituation, kein zufälliges Gegenüber. Einmal pro Woche tauscht ihr euch aus, 20 bis 30 Minuten, per Anruf oder Sprachnachricht, wann es euch beiden passt; die Zeit ist in den 4 bis 6 Stunden schon enthalten. Über diese Dinge spricht man sonst mit fast niemandem, mit einer festen Person und klarem Rahmen fällt es leicht. Die Vertraulichkeit vereinbart ihr ausdrücklich miteinander, bevor es losgeht. Und wenn es zwischen euch nicht passt, wechselt ihr einfach.

Warum als Paar, und was, wenn wir unterschiedlich erziehen?

Was beim Kind ankommt, entsteht zwischen euch beiden. Zu zweit zieht ihr am selben Strang, statt dass einer allein gegen alte Muster anrudert. Unterschiedliche Vorstellungen sind dabei kein Hindernis, sie sind der Normalfall: Jeder lernt für sich, in seinem eigenen Takt, und das Arbeitsbuch gibt euch konkrete Impulse für das Gespräch zu Hause. So wächst aus zwei Erziehungsstilen nach und nach ein gemeinsamer, ohne dass einer den anderen überzeugen muss. Wer allein erzieht, nimmt solo teil; der Accountability Buddy ist dann umso wertvoller.

Wie überzeuge ich meinen Partner oder meine Partnerin?

Schick ihm oder ihr die Kurzfassung: theparentingmba.com/zusammen. Auf einer Seite steht dort, wie eine Woche im Programm aussieht, wie viel Zeit es pro Person braucht, was es kostet und dass ihr in den ersten 14 Tagen nach dem Start mit voller Rückerstattung aussteigen könnt.

Was ist das persönliche Coaching?

Ein vertrauliches Coaching nur für euch, 90 Minuten, live mit dem Coach eurer Wahl, im Preis enthalten. In den aufgezeichneten Coachings seht ihr die Coaches mit anderen Eltern arbeiten; in eurem eigenen Coaching geht es um eure Situation und um das, was ihr zu Hause umsetzen wollt. Ab der Mitte des Programms wählt ihr euren Coach; bis dahin habt ihr alle drei bei der Arbeit erlebt und wisst, wessen Art euch liegt. Das persönliche Coaching ist jedem Paar sicher. Nur die Zahl der Termine pro Coach ist begrenzt; ist euer Wunschcoach ausgebucht, wählt ihr einen anderen.

Wirkung & Beweis

Woher wissen wir, dass es etwas bringt?

Am Anfang und am Ende beantwortet ihr dieselben Fragen zu konkreten Alltagssituationen. Ein ehrlicher Haken: Wer gelernt hat, genauer hinzusehen, beurteilt sich am Ende strenger als am Anfang. Darum schätzt ihr am Ende auch euren Ausgangspunkt noch einmal neu ein; so seht ihr die echte Veränderung statt eines verschobenen Selbstbilds. Das bleibt eine Selbsteinschätzung, kein Laborwert. Was am Ende zählt, merkt ihr ohnehin zu Hause: an Abenden, die nicht mehr eskalieren, und an einem Kind, das mit seinen Gefühlen zu euch kommt.

Wer leitet das, und wie fundiert ist es?

Die Coachings leiten Oliver Watzal, Tatjana Rosenberg und Boris Gebhard; ihre Vorstellung findet ihr weiter oben auf dieser Seite. Alle drei sind zertifiziert von der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie, arbeiten seit vielen Jahren mit Eltern und bilden selbst Therapeuten aus. Entwickelt und geführt wird das Programm von Gründerin Juliane Berger. Die Inhalte folgen anerkannten Ansätzen der Bindungs- und Entwicklungspsychologie, und Beobachtungslernen am Video gehört zu den am besten untersuchten Formaten der Elternbildung: Meta-Analysen zeigen, dass Eltern ihr Verhalten damit messbar ändern.

Menting u. a. 2013: Meta-Analyse über 50 Studien →
Spencer u. a. 2020: Meta-Analyse über 28 Online-Elternprogramme →

Preis & Zahlung

Warum gibt es einen Launch-Preis?

Weil Kohorte 01 die erste ist, und die erste hat etwas, das keine spätere haben wird: Sie geht ohne Erfahrungsberichte an den Start. Das Programm selbst ist vollständig: Das Curriculum steht, die Coachings mit anderen Eltern wurden im Oktober 2026 aufgezeichnet, und die Coaches sind dieselben wie in jeder späteren Kohorte. Die zwölf Paare der ersten Kohorte bekommen dafür den Launch-Preis: 2.800 € statt später 3.800 € pro Paar, also 1.400 € pro Person. Wir wissen euren Vertrauensvorschuss zu schätzen und wollen euer Vertrauen honorieren. Ihr zahlt in zwei Schritten: 500 € Anzahlung jetzt, 2.300 € zum Start am 7. März 2027. Und wenn eine andere Aufteilung besser passt, etwa während der Elternzeit, schreibt uns, wir finden eine, die geht.

Was, wenn wir uns das gerade nicht leisten können?

Der größte Teil wird erst zum Start am 7. März 2027 fällig. Manche Arbeitgeber übernehmen so etwas als Weiterbildung. Und wenn ihr eine andere Aufteilung braucht, schreibt uns.

Ist es den Preis wert?

Messt den Preis an dem, was sich danach bei euch zu Hause verändert: mehr Harmonie im Familienalltag, mehr Energie für den Job und das Gefühl, endlich sicher zu sein in dem, wie ihr erzieht. Dazu die Erfahrung, dass ihr einen schwierigen Moment zurückholen könnt. Die Substanz dahinter: 12 aufgezeichnete Coachings, kurze Impulsvideos à 5 bis 10 Minuten zu Entwicklungspsychologie, Erziehung und Selbstentwicklung, das persönliche Coaching (90 Minuten) beim Coach eurer Wahl, ein Arbeitsbuch pro Person, der Accountability Buddy und die Selbsteinschätzung. Für zwei Menschen über sechs Wochen sind das 1.400 € pro Person, und der größte Teil wird erst zum Start fällig.

Gibt es ein Empfehlungsprogramm?

Ja, ab dem Moment, in dem euer Platz steht. Holt ihr ein weiteres Paar dazu, bekommt ihr 250 € und das empfohlene Paar ebenfalls 250 €. Dafür genügt euer Name im Feld „Empfohlen von“ beim Bezahlen; die Gutschrift kommt zum Programmstart aufs Konto. Wie viele Paare ihr empfehlt, ist nicht begrenzt.

Praktisches

Was, wenn bei uns eine Woche komplett ausfällt?

Das Programm läuft ohne feste Termine, ihr bestimmt, wann ihr lernt. Fällt eine Woche aus, krankes Kind, Dienstreise, Ausnahmezustand, stimmt ihr euch kurz mit eurem Accountability Buddy ab und nehmt für eine Woche einfach zwei; dann seid ihr gemeinsam eine Woche später fertig. Der Zugang zur Plattform bleibt euch ohnehin dauerhaft erhalten.

Kann das über den Arbeitgeber laufen?

Ja. Unternehmen können Plätze für ihre Leute übernehmen, als Weiterbildung, die zu Hause ankommt. Eine kurze Mail genügt, das Gespräch mit der Firma übernehmen wir. Für Unternehmen gilt der Launch-Preis von 2.800 € je Paar zzgl. MwSt., die Rechnung kommt zum Programmstart. Alles dazu steht auf der Seite für Arbeitgeber.

Kurze Mail an uns Fertige Mail an euren Arbeitgeber öffnen Seite für Arbeitgeber

Die Vorlage öffnet sich fertig in eurem Mailprogramm: Name und Firma einsetzen, abschicken.

Was passiert mit unseren Daten?

Den Fragebogen weiter unten füllt ihr ohne Namen aus, eure Antworten sehen wir nur anonym und zusammengefasst. Name und E-Mail brauchen wir erst, wenn ihr euren Platz sichert. Wir geben nichts an Dritte weiter; welche Dienstleister die Seite technisch betreiben, steht in der Datenschutzerklärung. Bezahlt wird über Stripe, eure Kartendaten sehen wir nie. Und wollt ihr etwas gelöscht haben, genügt eine E-Mail, dann löschen wir es.

Wann geht es los?

Kohorte 01 startet am Sonntag, 7. März 2027, und endet am 17. April 2027. In der Woche davor lernt ihr euren Accountability Buddy kennen. Anmeldeschluss ist der 7. Februar 2027. Erleben könnt ihr das Programm vorher bei der Taste the Product Night am Donnerstag, 21. Januar 2027, in München-Sendling.

Fürsorge ist Führung. Emotionale Stabilität ist eine Fähigkeit. Familienkultur ist etwas, das man gestaltet.

Fragebogen · 3 Minuten

Seht nach, wo ihr gerade steht

Der Fragebogen führt durch die Situationen, um die es hier geht, und zeigt, wo ihr als Familie steht. Anonym, ohne Anmeldung, ohne Verpflichtung, in rund 3 Minuten.

Launch-Preis: 2.800 € statt 3.800 €