The Parenting MBA
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The Parenting MBA · Kohorte 01

Die wichtigste Ausbildung deines Lebens, endlich ernst genommen.

Für den Beruf gibt es eine Ausbildung, für den Führerschein Fahrstunden. Elternsein bringen wir uns selbst bei, und genau darin liegt der blinde Fleck: Was wir aus der eigenen Kindheit übernommen haben, geben wir unbewusst weiter, sodass es uns im Alltag nicht auffällt. Diese Ausbildung holt das nach: Ihr erkennt eure Muster durch das Zusehen bei aufgezeichneten Coachings anderer Eltern und wendet neue Reaktionen zuhause an, als Paar, neben eurem Alltag.

Für Eltern mit Kindern von 0 bis 6 · 4–6 Std./Woche · Start Anfang 2027

 

Das Programm in sechs Wochen
01
ZusehenAufgezeichnete Sessions: Coaches arbeiten mit anderen Eltern
02
VerstehenImpulsvideos zu Entwicklungspsychologie und Erziehung
03
AnwendenArbeitsbuch und fester Accountability Buddy*
Als Paar · 4–6 Std./Woche, jeder für sich · ohne feste Termine
* Euren Accountability Buddy wählen wir passend zu eurer Lebenssituation aus.

Was beim Kind ankommt

Vier Szenen, die jeder kennt.

Was wir sagen, ist meist gut gemeint. Trotzdem kommt beim Kind manchmal etwas anderes an. Diese Szenen laufen in vielen Familien aller Herkunft ab, jeden Tag, und genau deshalb fallen sie niemandem auf.

Die kleine Schürfwunde, die kein Drama werden soll.

Eltern sagen: „Ist doch nicht so schlimm.“

Kind denkt: „Meine Gefühle haben hier keinen Platz.“ Irgendwann kommt es auch dann nicht mehr, wenn wirklich etwas weh tut.

Was sich durch The Parenting MBA ändert

Der Schmerz wird benannt, statt weggeredet. Das Kind beruhigt sich oft schneller, weil es sich verstanden fühlt, und genau diese Momente stärken die Bindung zwischen euch.

Das Spielzeug, um das gestritten wird.

Eltern sagen: „Gib das her, du musst teilen!“

Kind denkt: „Was mir gehört, kann jederzeit weg sein.“ Danach klammert es fester, denn Teilen lernt es aus Sicherheit heraus, und die hat es gerade verloren.

Was sich durch The Parenting MBA ändert

Das Kind behält, was ihm gehört, und entscheidet selbst. Aus dieser Sicherheit heraus entwickelt es soziale Fähigkeiten wie das Teilen, mit der Zeit und von allein.

Das Weinen, das endlich aufhören soll.

Eltern sagen: „Jetzt ist mal gut.“

Kind denkt: „Große Gefühle muss ich allein runterschlucken.“ Es wird ruhiger, ja, aber es macht dabei zu, statt sich besser zu fühlen.

Was sich durch The Parenting MBA ändert

Das Gefühl darf da sein, die Grenze bleibt trotzdem. So lernt euer Kind nach und nach, große Gefühle zu bewältigen, statt sie allein runterzuschlucken; im Programm hat das eine eigene Woche.

Das Lob, das stolz machen soll.

Eltern sagen: „Super gemacht!“

Kind denkt: „Ich werde gemocht, wenn ich etwas leiste.“ Gelobt wird das Ergebnis, also strengt es sich für eine Zuneigung an, die längst da ist.

Was sich durch The Parenting MBA ändert

Gelobt wird die Mühe statt des Ergebnisses. Das Kind traut sich mit der Zeit mehr zu, weil ein umgefallener Turm nichts kostet, und sein Selbstwert hängt nicht länger an der Leistung.

Die Szenen und die theoretischen Lösungen zu kennen ist der leichte Teil. Das Handwerkszeug im eigenen Alltag anzuwenden, im lauten Moment wie in den leisen, ist der Teil, den man trainieren muss.

Erziehen ist die folgenreichste Aufgabe unseres Lebens, und fast alle von uns übernehmen sie ohne Ausbildung.

Faculty

Drei Disziplinen tragen das Curriculum.

Familientherapie, Kinder- und Jugendpsychologie und systemisches Coaching: Jeder unserer Coaches ist in mehreren dieser Fachrichtungen ausgebildet. In den aufgezeichneten Sessions seht ihr sie mit anderen Eltern arbeiten.

Oliver Watzal
Oliver Watzal
Leitung STIP München · Therapeut, Coach, Supervisor und Mediator
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Oliver Watzal leitet seit 2003 das STIP in München und arbeitet als systemischer Therapeut, Coach, Supervisor und Mediator. 17 Jahre lang war er an einer Erziehungsberatungsstelle tätig und begleitete dort Eltern, Paare und Familien. Als DGSF-Lehrender für Systemische Therapie, Supervision und Coaching bildet er Berater, Coaches und Familientherapeuten aus. Er coacht Führungskräfte ebenso wie Eltern und kennt den Alltag berufstätiger Paare damit von beiden Seiten. Sein Ausgangspunkt: Eltern verfügen über die Ressourcen, die sie brauchen, um stimmige Lösungen für ihren Familienalltag zu entwickeln. In seinen Sessions unterstützt er sie dabei, diese Ressourcen zu aktivieren und wirksam zu nutzen.

Tatjana Rosenberg
Tatjana Rosenberg
Systemische Familien-, Kinder- und Jugendlichentherapeutin (DGSF) · Elterncoach
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Tatjana Rosenberg ist Systemische Einzel-, Paar- und Familientherapeutin sowie Kinder- und Jugendlichentherapeutin (DGSF). Am Münchner Institut für systemische Weiterbildung bildet sie als Lehrende selbst Therapeut:innen aus, von der systemischen Beratung bis zur Kinder- und Jugendlichentherapie. In ihrer Praxis begleitet sie als Elterncoach Familien durch genau die Alltagssituationen, um die es in diesem Programm geht. Vor der Therapieausbildung hat sie Wirtschaftspsychologie studiert, sie kennt also beide Welten, aus denen ihre Coachees kommen. Ihr Ansatz: Eltern wirken durch Präsenz und Beziehung, gerade in den schwierigen Momenten.

Boris Gebhard
Boris Gebhard
Systemischer Coach · Systemischer Kinder-, Jugendlichen- und Paartherapeut (DGSF)
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Boris Gebhard ist Systemischer Coach, Systemischer Therapeut, Systemischer Kinder- und Jugendlichentherapeut und Systemischer Paartherapeut (jeweils DGSF). Als Lehrender der DGSF bildet er Systemische Berater:innen, Therapeut:innen und Kinder- und Jugendlichentherapeut:innen aus. Seine eigene Praxis camino puro führt er seit 2015, heute mit Räumen in Freising. Begonnen hat sein Weg als Diplom-Sozialpädagoge und Erlebnispädagoge, und diese Bodenhaftung prägt seine Arbeit bis heute. Sein Ansatz: Wer Eltern und Kinder stärken will, braucht beide Perspektiven.

Warum eine Ausbildung

Ich weiß nicht, was ich nicht weiß.

Das Einmaleins des Elternseins lernen wir im Tun, und das läuft ja auch schon ganz gut. Nur ist uns dabei nicht bewusst, was wir alles nicht wissen. Genau dafür braucht es eine echte Ausbildung. Wir machen nichts falsch. Uns hat nur nie jemand gezeigt, was es überhaupt zu wissen gibt.

Wir sind bereits gute Eltern. Was uns fehlt, ist das Handwerk für die Momente, in denen Liebe allein nicht reicht, und der Blick für das, was wir übersehen, ohne es zu merken: für Väter, die mehr wollen als gut gemeinte Ratschläge, für Mütter, die das nicht länger allein tragen wollen, und für Paare mit zwei verschiedenen Kindheiten im Gepäck.

Fürsorge ist Führung. Emotionale Stabilität ist eine Fähigkeit. Familienkultur ist etwas, das man gestaltet.

Methode

Lernen, indem du echtes Coaching beobachtest.

Wissen allein verändert kein Verhalten. Darum beobachtest du echte Coaching-Sessions, erkennst dieselben Muster bei dir und trainierst neue Strategien. Es geht um das ganze Spektrum von Wut bis Angst und alles dazwischen, je nach Charakter von Eltern und Kind, und genauso um das, was nie laut wird und trotzdem prägt: das Lob an der falschen Stelle, der weggeredete Schmerz.

01

Echte Eltern im Coaching beobachten

Du siehst an konkreten Beispielen, wie vertraute Alltagssituationen präzise auseinandergenommen werden, ohne dass du dich selbst exponieren musst. Das ist Beobachtungslernen: Du lernst, indem du zusiehst.

02

Deine eigenen Muster erkennen

Du erkennst, welche Reaktionen und blinden Flecken aus deiner eigenen Kindheit stammen und wo dir nie jemand gezeigt hat, wie es anders geht. Das eine willst du nicht weitergeben, das andere kannst du lernen.

03

Verstehen, was beim Kind ankommt

Kurze stilisierte Videos (KI-generiert, wissenschaftlich fundiert) aus der Kinderperspektive zeigen, wie dein Verhalten bei deinem Kind ankommt und was sich ändert, wenn du es anders machst.

04

Neue Strategien zu Hause anwenden

Mit deinem Accountability Buddy, deiner festen Lernpartnerschaft aus der Kohorte, und dem physischen Arbeitsbuch trainierst du kleine, wiederholbare Schritte und verankerst sie im Alltag, bis sie auch im hitzigen Moment greifen.

So funktioniert Beobachtungslernen

Coaches arbeiten mit anderen Eltern

Echte Sessions mit Eltern, die dem zugestimmt haben, vorab aufgezeichnet. Ihr selbst werdet zu keinem Zeitpunkt gefilmt oder aufgezeichnet, und kein Coach sitzt bei euch im Wohnzimmer.

Du schaust zu und erkennst dich wieder

Dieselben Szenen wie bei euch, ohne dass du selbst auf dem Präsentierteller sitzt.

Du setzt zu Hause um

Mit Arbeitsbuch und Accountability Buddy, bis die neuen Schritte auch dann halten, wenn morgens wieder alles gleichzeitig passiert.

Curriculum · in sechs Wochen

Sechs Wochen für eine Familienkultur, die ihr bewusst gestaltet.

Jedes Thema läuft durch dieselben vier Schritte: Herkunft, Eigenwirkung, Kindwirkung, Strategie. Strategien stehen in jedem Ratgeber. Die ersten beiden Schritte sind der Grund, warum aus Wissen verändertes Verhalten wird.

Wie passen 4–6 Stunden in eine volle Woche? Ein Beispiel

Die 4 bis 6 Stunden gelten pro Person. So kann eine Woche aussehen:

  • An zwei Abenden je eine Stunde: eine aufgezeichnete Coaching-Session
  • Rund 30 Minuten Impulsvideos, zum Beispiel als Audio auf dem Weg zur Arbeit
  • An drei Tagen je 20 bis 30 Minuten: eine Aufgabe aus dem Arbeitsbuch
  • Einmal 20 bis 30 Minuten: der Check-in mit dem Accountability Buddy

Zusammen sind das rund vier bis viereinhalb Stunden; bis zu sechs werden es in Wochen, in denen ihr tiefer ins Arbeitsbuch einsteigt. Ein Beispiel, kein Pflichtplan: Ihr legt selbst fest, wann ihr lernt, jeder in seinem eigenen Takt.

Der Weg durch die sechs Wochen führt von außen nach innen und wieder zurück: erst euer Alltag, dann du, dann dein Kind, dann ihr.

Woche 1

Euer Alltag

Am Ende von Woche 1 habt ihr ein ehrliches Bild: was längst gut läuft und wo ihr ansetzen wollt.

Die typischen Situationen, die jede Familie kennt, vom Anziehen bis zum Abendessen, und die Erwartungen, die von außen dazukommen.

Woche 2

Deine Geschichte

Am Ende von Woche 2 hat das Muster, das du nicht weitergeben willst, einen Namen.

Wie zu Hause mit Nähe, Gefühlen, Grenzen und Leistung umgegangen wurde, prägt bis heute, wie du reagierst und woran du Wert misst. Wer das eigene Muster kennt, nimmt ihm im Alltag einen Teil seiner Macht.

Woche 3

Deine Reaktion

Am Ende von Woche 3 erkennst du früher, was in dir passiert, und lernst, anders zu reagieren.

Der Kopf kennt drei Zustände, bei dir wie bei deinem Kind. Du lernst, deinen eigenen zu lesen und freundlich mit dir zu bleiben, auch an den Tagen, an denen nichts gelingt. Dazu das Wissen, was dein Kind in seinem Alter schon kann und was noch nicht.

Woche 4

Dein Kind

Am Ende von Woche 4 erkennst du, was dein Kind gerade braucht: Sicherheit, Verbindung oder Vertrauen.

Was wie Trotz aussieht, ist meist ein Zustand, in dem dein Kind gerade nicht anders kann. Du lernst, passend zu antworten, und wie Versöhnung nach einem Streit gelingt.

Woche 5

Eure Partnerschaft

Am Ende von Woche 5 ist die unsichtbare Last so verteilt, wie es zu euch passt.

Die Liste im Kopf, das Paar hinter dem Elternteam und das Aushandeln ohne Buchführung. Wer allein erzieht, baut in dieser Woche am eigenen Netz.

Woche 6

Dein Fundament

Am Ende von Woche 6 weißt du, was dich trägt, und was du nicht weitergibst.

Deine eigenen Bedürfnisse sind die Voraussetzung dafür, dass alles andere hält. Du sorgst für dich, damit dein Kind es nicht für dich tun muss. Und du entscheidest, was aus deiner Geschichte bleiben darf, was gehen kann und was neu wächst: die Fassung, die dein Kind einmal erbt.

Schau ins Arbeitsbuch

Gründerin und Architektin des Programms

Für die nächste Generation einen Unterschied machen.

Juliane Berger, Gründerin von The Parenting MBA

Ich bin Mama zweier gefühlsstarker Mädchen (2 und 4) und baue dieses Programm für Eltern wie meinen Mann und mich. Beruflich komme ich von BMW und Allianz sowie aus der Beratung, ursprünglich bin ich Maschinenbau-Ingenieurin.

Bei The Parenting MBA sitze ich selbst auf der Seite der Coachees. Viel zu wissen heißt noch lange nicht, es auch umzusetzen. Das Coaching übernehmen die Fachleute.

Fragen, Zweifel, Einwände? Schreibt mir direkt: juliane@theparentingmba.com

Founding Members · unsere ersten zwölf Paare

Das erste Paar ist an Bord · 11 von 12 Plätzen frei

Zwölf Pilotplätze für eine Ausbildung, die es so noch nicht gab.

Für ruhigere Abende, ein Zuhause mit weniger Machtkämpfen, ein Kind, das seine Gefühle zeigen darf, und dafür, dass ihr euch endlich sicherer fühlt in dem, wie ihr erzieht. Für die gewöhnlichen Nachmittage dazwischen, an denen Nähe entsteht, weil ihr wisst, worauf es ankommt. Und mit der Aussicht, dass aus dem Accountability Buddy jemand wird, mit dem man sich auch über das Programm hinaus weiter austauschen wird.

Die Produktion ist auf dem Weg: Gedreht wird im Oktober, Kohorte 01 startet Anfang 2027.

Der Pilotpreis gilt nur für Kohorte 01. Wenn die Firma mitziehen soll: Das Gespräch mit dem Arbeitgeber übernehmen wir.

Founding Member · Paar

2.800 €3.800 €
Für zwei Personen, 1.400 € pro Person.
  • Sechs Wochen, als Paar
  • Fester Accountability Buddy
  • Aufnahmegespräch mit Juliane (15 Minuten), damit euer Buddy wirklich zu euch passt
  • Selbsteinschätzung vorher und nachher
  • 12 Stunden aufgezeichnete Coachings mit anderen Eltern
  • Kurze Impulsvideos à 5 bis 10 Minuten
  • Arbeitsbuch pro Person, zum Festhalten eurer Aha-Effekte und Fortschritte
  • Persönliche 1:1 Coaching Session (90 Minuten) beim Coach eurer Wahl
  • Dauerhafter Zugang zur Plattform

500 € Anzahlung jetzt, 2.300 € zum Start Anfang 2027, auf Wunsch in Raten.

Zur Founding-Member-Vereinbarung →

Persönliches Gespräch

Sprecht mit Juliane, bevor ihr euch entscheidet.

Eine halbe Stunde allein mit Juliane, per Video-Call, an einem der nächsten freien Abende um 20:30 Uhr, wenn die Kinder im Bett sind. Kein Verkaufsgespräch: Fragen, Zweifel und Einwände gehören auf den Tisch.

Der Abend gehört euch allein. Juliane schickt den Zugangslink per E-Mail. Wenn keiner der Abende passt, schreibt an juliane@theparentingmba.com, dann findet ihr eine andere Zeit.

Euer Termin steht. Juliane schickt den Zugangslink per E-Mail.

Stimmen

Die härtesten Gespräche, bevor wir dieses Programm gebaut haben, waren die mit den Vätern. Drei Sätze daraus, die geblieben sind:

Wenn das hilft, sich nicht durch den endlosen Dschungel der Erziehungsratgeber wühlen zu müssen, ist es goldwert.
Ein Vater, über den Stapel Ratgeber
Männer tauschen sich viel zu wenig aus. In so einem strukturierten Programm ist die Hemmschwelle endlich weg.
Ein Vater, über den Austausch unter Männern
Was mich überzeugen würde? Mein Kind als Erwachsener, das mir rückblickend sagt: Danke, dass du damals dieses Programm gemacht hast, das war extrem wertvoll.
Die Messlatte, die uns ein Vater gesetzt hat

An dieser Messlatte lassen wir uns messen.

Noch nicht entschieden?

Seht nach, wo ihr gerade steht.

Der Fragebogen führt durch die Situationen, um die es hier geht, und zeigt, wo ihr als Familie steht. Anonym, ohne Anmeldung, ohne Verpflichtung, in rund 3 Minuten.

Wenn nur einer von euch beiden überzeugt ist: Schickt diese Seite weiter. Sie beantwortet Zeitaufwand und Kosten an einem Ort.

Wenn es am Geld oder am Zeitpunkt liegt

Sagt uns, dass ihr dabei sein wollt.

Zwischen „wir wollen das“ und „wir können das jetzt bezahlen“ liegt manchmal ein halbes Jahr. Tragt euch trotzdem ein: Wir melden uns mit den Namen der Coaches, dem Starttermin und wie viele Pilotplätze noch frei sind. Und wenn es am Betrag liegt, reden wir darüber. Der größte Teil wird erst zum Programmstart fällig und lässt sich in fünf zinsfreien Monatsraten zahlen, und manche Arbeitgeber übernehmen so etwas als Weiterbildung.

Danke, ihr steht auf der Liste. Wir melden uns, sobald es etwas zu entscheiden gibt.

FAQ

Was ihr euch jetzt vielleicht fragt.

Das Programm

Was ist The Parenting MBA, und was ist es nicht?

Ein Ratgeber gibt Antworten, eine Therapie arbeitet die Vergangenheit auf. Hier trainiert ihr: sechs Wochen praktisches Handwerk für die folgenreichste Aufgabe, auf die niemand von uns vorbereitet wurde. Als Paar, mit einem festen Accountability Buddy an der Seite. Das Einmaleins des Elternseins habt ihr euch selbst beigebracht, jetzt könnt ihr das Thema wirklich meistern.

Wie funktioniert das Lernen?

Der Kern sind aufgezeichnete Coachings: Ihr seht erfahrenen Coaches dabei zu, wie sie mit anderen Eltern arbeiten. Eltern, die erzählen, warum das Kind nicht hört oder warum es so oft im Geschrei endet. Die Coaches gehen dem auf den Grund, und ihr erkennt euch wieder, ohne selbst auf dem Präsentierteller zu sitzen. Dazu kommen Impulsvideos zu Entwicklungspsychologie und Erziehung, ein gedrucktes Arbeitsbuch und euer Accountability Buddy. Das Anwenden passiert dann zu Hause, denn in dem Moment, in dem es darauf ankommt, ist kein Coach dabei. Wissen allein verändert kein Verhalten; Wiederholung und ein verbindliches Gegenüber tun es. Genau darum dauert es sechs Wochen.

Was genau ist der Accountability Buddy?

Ein fester Lernpartner über die sechs Wochen: Vater mit Vater, Mutter mit Mutter, ausgewählt passend zu eurer Lebenssituation, kein zufälliges Gegenüber. Einmal pro Woche tauscht ihr euch aus, 20 bis 30 Minuten, per Anruf oder Sprachnachricht, wann es euch beiden passt; die Zeit ist in den 4 bis 6 Stunden schon enthalten. Über diese Dinge spricht man sonst mit fast niemandem, mit einer festen Person und klarem Rahmen fällt es leicht. Die Vertraulichkeit vereinbart ihr ausdrücklich miteinander, bevor es losgeht. Und wenn es zwischen euch nicht passt, wechselt ihr einfach.

Warum als Paar, und was, wenn wir unterschiedlich erziehen?

Was beim Kind ankommt, entsteht zwischen euch beiden. Zu zweit zieht ihr am selben Strang, statt dass einer allein gegen alte Muster anrudert. Unterschiedliche Vorstellungen sind dabei kein Hindernis, sie sind der Normalfall: Jeder lernt für sich, in seinem eigenen Takt, und das Arbeitsbuch gibt euch konkrete Impulse für das Gespräch zu Hause. So wächst aus zwei Erziehungsstilen nach und nach ein gemeinsamer, ohne dass einer den anderen überzeugen muss. Wenn du alleinerziehend bist, nimmst du solo teil; dein Accountability Buddy ist dann umso wertvoller.

Was ist die persönliche 1:1 Coaching Session?

Eine vertrauliche Session nur für euch, 90 Minuten, live mit dem Coach eurer Wahl, im Preis enthalten. In den aufgezeichneten Coachings seht ihr die Coaches mit anderen Eltern arbeiten; in eurer eigenen Session geht es um eure Situation und um das, was ihr zu Hause umsetzen wollt. Ab der Mitte des Programms wählt ihr euren Coach; bis dahin habt ihr alle drei bei der Arbeit erlebt und wisst, wessen Art euch liegt. Die Session ist jedem Paar sicher. Nur die Zahl der Termine pro Coach ist begrenzt; ist euer Wunschcoach ausgebucht, wählt ihr einen anderen.

Wirkung & Beweis

Woher wissen wir, dass es etwas bringt?

Am Anfang und am Ende beantwortet ihr dieselben Fragen zu konkreten Alltagssituationen. Ein ehrlicher Haken: Wer gelernt hat, genauer hinzusehen, beurteilt sich am Ende strenger als am Anfang. Darum schätzt ihr am Ende auch euren Ausgangspunkt noch einmal neu ein; so seht ihr die echte Veränderung statt eines verschobenen Selbstbilds. Das bleibt eine Selbsteinschätzung, kein Laborwert. Was am Ende zählt, merkt ihr ohnehin zu Hause: an Abenden, die nicht mehr eskalieren, und an einem Kind, das mit seinen Gefühlen zu euch kommt.

Wer leitet das, und wie fundiert ist es?

Die Coachings leiten Oliver Watzal, Tatjana Rosenberg und Boris Gebhard; ihre Vorstellung findet ihr weiter oben auf dieser Seite. Alle drei sind zertifiziert von der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie, arbeiten seit vielen Jahren mit Eltern und bilden selbst Therapeuten aus. Entwickelt und geführt wird das Programm von Gründerin Juliane Berger. Die Inhalte folgen anerkannten Ansätzen der Bindungs- und Entwicklungspsychologie, und Beobachtungslernen am Video gehört zu den am besten untersuchten Formaten der Elternbildung: Meta-Analysen zeigen, dass Eltern ihr Verhalten damit messbar ändern.

Menting u. a. 2013: Meta-Analyse über 50 Studien →
Spencer u. a. 2020: Meta-Analyse über 28 Online-Elternprogramme →

Preis & Zahlung

Was ist ein Founding Member, und was kostet es?

Founding Members sind die ersten zwölf Paare überhaupt: Ihr sichert euch einen der zwölf Pilotplätze der ersten Kohorte, und diesen Status gibt es nur einmal. Ihr zahlt 2.800 € statt später 3.800 € pro Paar, also 1.400 € pro Person, in zwei Schritten: 500 € Anzahlung jetzt, 2.300 € erst zum Start Anfang 2027. Die 2.300 € könnt ihr auch in fünf zinsfreien Monatsraten à 460 € zahlen, das sind 230 € pro Person und Monat; entschieden wird das erst vor dem Start. Und wenn eine andere Aufteilung besser passt, etwa während der Elternzeit, schreibt uns, wir finden eine, die geht.

Warum jetzt zahlen, und was riskieren wir?

Euer Risiko ist gedeckelt, und zwar schriftlich: Wenn euch die ersten 14 Tage nach dem Start nicht überzeugen, steigt ihr aus und bekommt alles zurück, Anzahlung und Restbetrag. Der Restbetrag wird ohnehin erst zum Start fällig. Das steht so in der Vereinbarung, die ihr lesen könnt, bevor ihr zahlt. Und warum jetzt: Die zwölf Pilotplätze und den Pilotpreis gibt es nur einmal; vergeben wird bis zum 30. November 2026.

Was, wenn wir uns das gerade nicht leisten können?

Schreibt uns trotzdem: juliane@theparentingmba.com. Wir finanzieren zusätzliche Plätze für Familien, die sonst nicht dabei sein könnten. Die Zahl ist begrenzt, und wir vergeben sie nach Bedarf. Am Geld soll es nicht scheitern.

Ist es den Preis wert?

Messt den Preis an dem, was danach bei euch zu Hause anders ist: ein gemeinsamer Erziehungsstil statt zwei konkurrierender, Wenn-dann-Pläne für eure häufigsten Konfliktsituationen, die ihr in den sechs Wochen schon trainiert habt, und die Erfahrung, dass ein schwieriger Moment bei euch anders ausgehen kann. Die Substanz dahinter: 12 Stunden aufgezeichnete Coachings, kurze Impulsvideos à 5 bis 10 Minuten zu Entwicklungspsychologie, Erziehung und Selbstentwicklung, die 90-minütige 1:1 Session beim Coach eurer Wahl, ein Arbeitsbuch pro Person, der Accountability Buddy und die Selbsteinschätzung. Für zwei Menschen über sechs Wochen sind das 1.400 € pro Person, und der größte Teil lässt sich in Raten zahlen.

Gibt es ein Empfehlungsprogramm?

Ja, ab dem Moment, in dem euer Platz steht. Holt ihr ein weiteres Paar dazu, bekommt ihr 250 € und das empfohlene Paar ebenfalls 250 €. Dafür genügt euer Name im Feld „Empfohlen von“ beim Bezahlen; die Gutschrift kommt zum Programmstart aufs Konto. Wie viele Paare ihr empfehlt, ist nicht begrenzt.

Praktisches

Was, wenn bei uns eine Woche komplett ausfällt?

Das Programm läuft ohne feste Termine, ihr bestimmt, wann ihr lernt. Fällt eine Woche aus, krankes Kind, Dienstreise, Ausnahmezustand, stimmt ihr euch kurz mit eurem Accountability Buddy ab und nehmt für eine Woche einfach zwei; dann seid ihr gemeinsam eine Woche später fertig. Der Zugang zur Plattform bleibt euch ohnehin dauerhaft erhalten.

Kann das über den Arbeitgeber laufen?

Ja. Unternehmen können Plätze für ihre Leute übernehmen, als Weiterbildung, die zu Hause ankommt. Schreibt an juliane@theparentingmba.com, das Gespräch mit der Firma übernehmen wir.

Was passiert mit unseren Daten?

Den Fragebogen füllt ihr ohne Namen aus; Name und E-Mail brauchen wir erst, wenn ihr euren Platz sichert. Eure Antworten nutzen wir für genau zwei Dinge: um zu sehen, ob das Programm zu eurer Situation passt, und um euren Accountability Buddy auszuwählen. Wir geben nichts an Dritte weiter; welche Dienstleister die Seite technisch betreiben, steht in der Datenschutzerklärung. Bezahlt wird über Stripe, eure Kartendaten sehen wir nie. Und wollt ihr etwas gelöscht haben, genügt eine E-Mail, dann löschen wir es.

Wann geht es los?

Kohorte 01, unser erster Durchgang, startet Anfang 2027. Davor sichern sich die zwölf Founding-Member-Paare ihre Plätze. Über den Fragebogen kommt ihr als Erstes rein.

500 € Anzahlung