The Parenting MBA
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The Parenting MBA · Kohorte 01

Die wichtigste Ausbildung deines Lebens, endlich ernst genommen.

Für den Beruf gibt es eine Ausbildung, für den Führerschein Fahrstunden. Elternsein bringen wir uns selbst bei, und genau darin liegt der blinde Fleck: Was wir aus der eigenen Kindheit übernommen haben, geben wir so vertraut weiter, dass es uns im Alltag nicht auffällt. Diese Ausbildung holt das nach: Ihr seht erfahrenen Coaches in aufgezeichneten Sessions zu, wie sie mit anderen Eltern arbeiten, erkennt eure eigenen Muster von außen und übt zu Hause, als Paar, neben eurem Alltag.

Für Eltern mit Kindern von 0 bis 6 · 4–6 Std./Woche · Start Anfang 2027

 

Das Programm in sechs Wochen
01
ZusehenAufgezeichnete Sessions: Coaches arbeiten mit anderen Eltern
02
VerstehenImpulsvideos zu Kinderpsychologie und Erziehung
03
ÜbenArbeitsbuch und fester Accountability Buddy, zu Hause
Als Paar · 4–6 Std./Woche, jeder für sich · ohne feste Termine

Was beim Kind ankommt

Vier Szenen, die jeder kennt.

Was wir sagen, ist meist gut gemeint. Trotzdem kommt beim Kind manchmal etwas anderes an. Diese Szenen laufen in guten Familien ab, jeden Tag, und genau deshalb fallen sie niemandem auf.

„Ist doch nicht so schlimm.“

Die kleine Schürfwunde, die kein Drama werden soll.

Mein Schmerz ist zu viel, den zeig ich besser nicht.

Irgendwann kommt das Kind auch dann nicht mehr, wenn wirklich etwas weh tut.

Was sich durch The Parenting MBA ändert

Der Schmerz wird benannt, statt weggeredet. Das Kind beruhigt sich oft schneller, weil es sich verstanden fühlt.

„Gib das her, du musst teilen!“

Das Spielzeug, um das gestritten wird.

Was mir gehört, kann jederzeit weg sein.

Das Kind klammert danach fester. Teilen lernt es aus Sicherheit heraus, und die hat es gerade verloren.

Was sich durch The Parenting MBA ändert

Das Kind behält, was ihm gehört, und entscheidet selbst. Teilen wächst daraus mit der Zeit von allein.

„Jetzt ist mal gut.“

Das Weinen, das endlich aufhören soll.

Große Gefühle muss ich allein runterschlucken.

Es wird ruhiger, ja. Das Kind macht dabei aber zu, statt sich besser zu fühlen.

Was sich durch The Parenting MBA ändert

Das Gefühl darf da sein, die Grenze bleibt trotzdem. Beides zusammen ist erlernbar; im Programm hat es eine eigene Woche.

„Super gemacht!“

Das Lob, das stolz machen soll.

Ich werde gemocht, wenn ich etwas leiste.

Gelobt wird das Ergebnis, also strengt sich das Kind für eine Zuneigung an, die längst da ist.

Was sich durch The Parenting MBA ändert

Gelobt wird die Mühe statt des Ergebnisses. Das Kind traut sich mit der Zeit mehr zu, weil ein umgefallener Turm nichts kostet.

Die Szenen und die theoretischen Lösungen zu kennen ist der leichte Teil. Das Handwerkszeug im eigenen Alltag anzuwenden, im lauten Moment wie in den leisen, ist der Teil, den man üben muss.

Erziehen ist die einzige Aufgabe dieser Tragweite, die man üblicherweise ohne Ausbildung übernimmt.

Faculty

Drei Disziplinen tragen das Curriculum.

Familientherapie, Kinder- und Jugendpsychologie und systemisches Coaching: Jeder unserer Coaches ist in mehreren dieser Fachrichtungen ausgebildet. In den aufgezeichneten Sessions seht ihr sie mit anderen Eltern arbeiten.

Founding Coach 01
01
Vorstellung folgt
Founding Coach 02
Tatjana Rosenberg
Tatjana Rosenberg
Systemische Familien-, Kinder- und Jugendlichentherapeutin (DGSF) · Elterncoach
Expertise ansehen

Tatjana Rosenberg ist Systemische Einzel-, Paar- und Familientherapeutin sowie Kinder- und Jugendlichentherapeutin (DGSF). Am Münchner Institut für systemische Weiterbildung bildet sie als Lehrende selbst Therapeut:innen aus, von der systemischen Beratung bis zur Kinder- und Jugendlichentherapie. In ihrer Praxis begleitet sie als Elterncoach Familien durch genau die Alltagssituationen, um die es in diesem Programm geht. Vor der Therapieausbildung hat sie Wirtschaftspsychologie studiert, sie kennt also beide Welten, aus denen ihre Coachees kommen. Ihr Ansatz: Eltern wirken durch Präsenz und Beziehung, gerade in den schwierigen Momenten.

Founding Coach 03
03
Auswahl läuft

Warum eine Ausbildung

Ich weiß nicht, was ich nicht weiß.

Das Einmaleins des Elternseins lernen wir im Tun, und das läuft ja auch schon ganz gut. Nur ist uns dabei nicht bewusst, was wir alles nicht wissen. Genau dafür braucht es eine echte Ausbildung. Wir machen nichts falsch. Uns hat nur nie jemand gezeigt, was es überhaupt zu wissen gibt.

Wir sind bereits gute Eltern. Was uns fehlt, ist das Handwerk für die Momente, in denen Liebe allein nicht reicht, und der Blick für das, was wir übersehen, ohne es zu merken: für Väter, die mehr wollen als gut gemeinte Ratschläge, für Mütter, die das nicht länger allein tragen wollen, und für Paare mit zwei verschiedenen Kindheiten im Gepäck.

Fürsorge ist Führung. Emotionale Stabilität ist eine Fähigkeit. Familienkultur ist etwas, das man gestaltet.

Methode

Lernen, indem du echtes Coaching beobachtest.

Wissen allein verändert kein Verhalten. Darum beobachtest du echte Coaching-Sessions, erkennst dieselben Muster bei dir und trainierst neue Strategien. Es geht um das ganze Spektrum von Wut bis Angst und alles dazwischen, je nach Charakter von Eltern und Kind, und genauso um das, was nie laut wird und trotzdem prägt: das Lob an der falschen Stelle, der weggeredete Schmerz.

01

Echte Eltern im Coaching beobachten

Du siehst an konkreten Beispielen, wie vertraute Alltagssituationen präzise auseinandergenommen werden, ohne dass du dich selbst exponieren musst. Das ist Mirror Coaching: Du lernst, indem du zusiehst.

02

Deine eigenen Muster erkennen

Du erkennst, welche Reaktionen und blinden Flecken aus deiner eigenen Kindheit stammen und wo dir nie jemand gezeigt hat, wie es anders geht. Das eine willst du nicht weitergeben, das andere kannst du lernen.

03

Verstehen, was beim Kind ankommt

Kurze stilisierte Videos (KI-generiert, wissenschaftlich fundiert) aus der Kinderperspektive zeigen, wie dein Verhalten bei deinem Kind ankommt und was sich ändert, wenn du es anders machst.

04

Neue Strategien zu Hause üben

Mit deinem Accountability Buddy, deiner festen Lernpartnerschaft aus der Kohorte, und dem physischen Arbeitsbuch trainierst du kleine, wiederholbare Schritte und verankerst sie im Alltag, bis sie auch im hitzigen Moment greifen.

So funktioniert Mirror Coaching

Coaches arbeiten mit anderen Eltern

Echte Sessions mit Eltern, die dem zugestimmt haben, vorab aufgezeichnet. Ihr selbst werdet zu keinem Zeitpunkt gefilmt oder aufgezeichnet, und kein Coach sitzt bei euch im Wohnzimmer.

Du schaust zu und erkennst dich wieder

Dieselben Szenen wie bei euch, ohne dass du selbst auf dem Präsentierteller sitzt.

Du übst zu Hause

Mit Arbeitsbuch und Accountability Buddy, bis die neuen Schritte auch dann halten, wenn morgens wieder alles gleichzeitig passiert.

Curriculum · in sechs Wochen

Sechs Wochen für eine Familienkultur, die ihr bewusst gestaltet.

Jedes Thema läuft durch dieselben vier Schritte: Herkunft, Eigenwirkung, Kindwirkung, Strategie. Strategien stehen in jedem Ratgeber. Die ersten beiden Schritte sind der Grund, warum aus Wissen verändertes Verhalten wird.

Wie passen 4–6 Stunden in eine volle Woche? Ein Beispiel

Die 4 bis 6 Stunden gelten pro Person; der Check-in mit dem Accountability Buddy ist darin schon enthalten. So kann eine Woche aussehen:

  • Impulsvideos als Audio auf dem Weg zur Arbeit
  • 20 Minuten vor der Arbeit: eine Übung aus dem Arbeitsbuch oder der Check-in mit dem Accountability Buddy
  • 30 Minuten in der Mittagspause: Impulsvideos oder Übungen
  • Zweimal pro Woche 80 Minuten am Abend: Coaching-Sessions, dazu Impulse und Übungen

Ein Beispiel, kein Pflichtplan: Ihr legt selbst fest, wann ihr lernt, jeder in seinem eigenen Takt.

Erkennen1 – 2
Trainieren3 – 5
Verankern6
Woche 1 · Erkennen

Dein Drehbuch

Am Ende von Woche 1 hat das Muster, das ihr nicht weitergeben wollt, einen Namen.

Jeder von euch rekonstruiert die eigene Bindungsbiografie: wie zu Hause mit Nähe, Gefühlen und Grenzen umgegangen wurde. Daraus wird euer Drehbuch sichtbar, das Skript, das unter Druck automatisch die Regie übernimmt. Strategien gibt es in dieser Woche bewusst noch keine: Erkennen kommt vor Handeln, und schon das Erkennen nimmt dem Automatismus im Alltag einen Teil seiner Macht.

Woche 2 · Erkennen

Der Kopf unter Druck

Ihr merkt die Anspannung im Körper, bevor der alte Reflex losgeht.

Euer Kopf kennt drei Zustände; unter Stress übernimmt der älteste, und der Teil, der beruhigt, geht offline. Das gilt für euer Kind, dessen beruhigender Bereich körperlich noch gar nicht fertig ist, und genauso für euch. Ihr lernt, den eigenen Zustand zu lesen, am Kiefer, am Atem, an der Stimme, und auszusteigen, bevor es laut wird. Ab Woche 3 lest ihr damit auch das Verhalten eures Kindes.

Woche 3 · Trainieren

Grenzen ohne Machtkampf

Ihr haltet eine Grenze, ohne zu drohen und ohne Liebesentzug.

Es geht um die kleinen, ständigen Übergriffe: Schuhe anziehen mitten im Tobsuchtsanfall, vorschreiben, was gegessen und angezogen wird. Die Kindwirkung ist größer, als sie aussieht: Ein Kind lernt daraus, dass sein Körper, sein Tempo und sein Wille nicht zählen. Wessen Nein zu Hause nie gilt, tut sich später schwerer, fremde Übergriffe überhaupt als solche zu erkennen. Ihr lernt Ko-Regulation, echte Wahl im Rahmen, und warum ein Tobsuchtsanfall kein Erziehungsmoment ist, sondern zuerst Sicherheit braucht und erst dann Sprache.

Woche 4 · Trainieren

Gefühle, die zählen

Euer Kind darf weinen, und die Grenze steht trotzdem.

Ihr übt, das Gefühl zu benennen, bevor ihr das Problem regelt, auch bei der durchgebrochenen Banane. Der schwierigere Teil ist der andere: Ihr findet heraus, welche Gefühle ihr selbst schlecht aushaltet, und das sind fast immer die, die in eurer eigenen Kindheit keinen Platz hatten. Ein Kind, dessen Gefühl regelmäßig kleingemacht wird, hört auf, es zu zeigen, und irgendwann auch, es zu spüren.

Woche 5 · Trainieren

Wert ohne Leistung

Euer Kind weiß, dass es geliebt wird, auch wenn der Turm umfällt.

Ihr entkoppelt Zuwendung von Leistung: weg vom Ergebnis, hin zu dem, was euer Kind tatsächlich getan hat. Die Herkunftsfrage ist hier besonders unbequem, weil viele von uns genau so gelernt haben, dass Liebe verdient werden muss. Ein Kind, dessen Wert am Funktionieren hängt, wird später ein Erwachsener, der sich Ruhe erst erlauben kann, wenn die Liste leer ist.

Woche 6 · Verankern

Was dich trägt

Ihr sorgt für euch selbst, damit euer Kind es nicht für euch tun muss.

Ein Kind spürt sofort, wenn es einem Elternteil schlecht geht, und versucht, das auszugleichen: Es wird brav, es tröstet, es macht sich klein, es übernimmt Verantwortung, die ihm nicht gehört. Diese Rollenumkehr ist einer der Wege, auf denen Muster in die nächste Generation wandern. Wer für sich selbst sorgt, nimmt seinem Kind diese Last ab. Deshalb sind eure eigenen Bedürfnisse keine Belohnung am Ende einer guten Woche, sondern die Voraussetzung dafür, dass alles andere hält. Zum Abschluss vergleicht ihr eure Selbsteinschätzung mit der vom Anfang und legt fest, welche Routinen bleiben und wie ihr mit eurem Accountability Buddy in Kontakt bleibt.

Schau ins Arbeitsbuch

Gründerin und Architektin des Programms

Für die nächste Generation einen Unterschied machen.

Juliane Berger, Gründerin von The Parenting MBA

Juliane Berger ist Mama zweier gefühlsstarker Mädchen (2 und 4). Sie baut dieses Programm aus erlebter Zielgruppensicht. Beruflich bringt sie Erfahrung aus BMW und Allianz sowie aus der Beratung mit, ursprünglich ist sie Maschinenbau-Ingenieurin.

Für The Parenting MBA sitzt sie auf der Seite der Coachees. Viel wissen heißt noch lange nicht, es auch umsetzen zu können. Das Coaching übernehmen die Fachleute.

Fragen, Zweifel, Einwände? Schreibt direkt an juliane@theparentingmba.com

Founding Members · unsere zwölf Gründungspaare

Das erste Gründungspaar ist an Bord · 11 von 12 Plätzen frei

Zwölf Gründungsplätze für eine Ausbildung, die es so noch nicht gab.

Für ruhigere Abende, ein Zuhause mit weniger Machtkämpfen, ein Kind, das seine Gefühle zeigen darf, und die Erfahrung, in einem schwierigen Moment zum ersten Mal so zu reagieren, wie man es sich vorgenommen hat. Für die gewöhnlichen Nachmittage dazwischen, an denen Nähe entsteht, weil ihr wisst, worauf es ankommt. Und mit der Aussicht, dass aus dem Accountability Buddy jemand wird, mit dem man sich auch über das Programm hinaus weiter austauschen wird.

Die zwölf Anzahlungen sind der Startschuss: Sobald die Gründungspaare zusammen sind, beginnen wir mit der Produktion der Coaching-Sessions und Videos.

Der Gründungspreis gilt nur für Kohorte 01. Wenn die Firma mitziehen soll: Das Gespräch mit dem Arbeitgeber übernehmen wir.

Founding Member · Paar

2.800 €3.800 €
Für zwei Personen, 1.400 € pro Person.
  • Sechs Wochen, als Paar
  • Fester Accountability Buddy
  • Selbsteinschätzung vorher und nachher
  • 12 Stunden Coaching-Sessions mit anderen Eltern
  • 3 Stunden Impulsvideos
  • Arbeitsbuch pro Person
  • Persönliche 1:1 Coaching Session beim Coach eurer Wahl
  • Dauerhafter Zugang zur Plattform

500 € Anzahlung jetzt, 2.300 € zum Start Anfang 2027, auf Wunsch in Raten.

Zur Founding-Member-Vereinbarung →

Fragerunde

Sprecht mit Juliane, bevor ihr euch entscheidet.

Alle zwei Wochen dienstags um 20:30 Uhr beantwortet Juliane eine halbe Stunde lang eure Fragen zum Programm, per Video-Call, in kleiner Runde. Kein Verkaufsgespräch: Fragen, Zweifel und Einwände gehören auf den Tisch.

Nächster Termin: · 20:30 bis 21:00 Uhr

Der Zugangslink kommt per E-Mail vor dem Termin. Wenn der Dienstagabend bei euch nicht geht, schreibt an juliane@theparentingmba.com, dann findet ihr einen eigenen Termin.

Ihr seid angemeldet. Der Zugangslink kommt per E-Mail vor dem Termin.

Stimmen

Aus Gesprächen mit Eltern, während dieses Programm entstand.

Wenn das hilft, sich nicht durch den endlosen Dschungel der Erziehungsratgeber wühlen zu müssen, ist es goldwert.
Ein Vater
Männer tauschen sich viel zu wenig aus. In so einem strukturierten Programm ist die Hemmschwelle endlich weg.
Ein Vater
Was mich überzeugen würde? Mein Kind als Erwachsener, das mir rückblickend sagt: Danke, dass du damals dieses Programm gemacht hast, das war extrem wertvoll.
Die Messlatte, die uns ein Vater gesetzt hat

Noch nicht entschieden?

Seht nach, wo ihr gerade steht.

Der Fragebogen führt durch die Situationen, um die es hier geht, und zeigt, wo ihr als Familie steht. Anonym, ohne Anmeldung, ohne Verpflichtung, in rund 8 Minuten.

Wenn nur einer von euch beiden überzeugt ist: Schickt diese Seite weiter. Sie beantwortet Zeitaufwand und Kosten an einem Ort.

Noch nicht so weit

Bleibt einfach im Bild.

Wenn das Programm interessant klingt, der Zeitpunkt aber noch nicht passt: Wir melden uns mit Updates zum Entstehen des Programms. Die Namen der Coaches, den Starttermin, den Stand der Gründungsplätze.

Danke, ihr hört von uns, sobald es etwas zu sagen gibt.

FAQ

Was du dich jetzt vielleicht fragst.

Das Programm

Was ist The Parenting MBA, und was nicht?

Ein Ratgeber gibt Antworten, eine Therapie arbeitet die Vergangenheit auf. Hier wird geübt. Eine strukturierte Ausbildung für die folgenreichste Aufgabe, auf die niemand vorbereitet wird. Sechs Wochen praktisches Handwerk, als Paar, mit einem festen Accountability Buddy. Das Einmaleins des Elternseins habt ihr euch selbst beigebracht, jetzt könnt ihr das Thema wirklich meistern.

Wie läuft das Lernformat ab, und warum wirkt es?

Kern ist das Mirror Coaching: Du siehst erfahrenen systemischen Coaches dabei zu, wie sie mit anderen Eltern arbeiten. Eltern, die erzählen, warum das Kind nicht hört, warum es so oft im Geschrei endet oder warum die Nähe fehlt, obwohl eigentlich alles läuft. Die Coaches gehen dem auf den Grund, was dahintersteckt, und zeigen, wie es richtig geht. Du erkennst dich in diesen Eltern wieder, ohne selbst auf dem Präsentierteller zu sitzen. Dazu kommen kurze Impulsvideos zu den Erziehungsmethoden, ein physisches Arbeitsbuch und dein Accountability Buddy. Dann übst du selbst, denn wenn es zu Hause darauf ankommt, allein mit deinem Kind, ist kein Coach dabei. Wissen allein verändert kein Verhalten; Wiederholung, Verbindlichkeit und ein Gegenüber tun es. Darum dauert es sechs Wochen.

Was ist die persönliche 1:1 Coaching Session?

Eine persönliche, vertrauliche Coaching-Session nur für euch, live mit dem Coach eurer Wahl, ist im Preis enthalten. Sie ist das Gegenstück zum Mirror Coaching: In den 12 Stunden seht ihr Coaches mit anderen Eltern arbeiten, in eurer eigenen Session geht es um eure Situation und um das, was ihr zu Hause umsetzen wollt. Ab der Mitte des Programms wählt ihr euren Coach aus; bis dahin habt ihr alle bei der Arbeit erlebt und wisst, wessen Art euch am meisten liegt. Die Session selbst ist jedem Paar sicher. Nur die Zahl der Termine pro Coach ist begrenzt, und wenn euer Wunschcoach ausgebucht ist, wählt ihr einen anderen.

Was ist der Accountability Buddy, und wie viel Zeit kostet er?

Dein fester Accountability Buddy über die sechs Wochen: ein anderer Mensch aus deiner Kohorte, gleichgeschlechtlich, vertraulich, mit ähnlicher Lebensrealität, kein zufälliges Gegenüber. Einmal pro Woche tauscht ihr euch aus, rund 20 bis 30 Minuten, per Anruf oder Sprachnachricht, wann es euch beiden passt, die Zeit ist in den 4 bis 6 Stunden schon enthalten. Über diese Dinge spricht man sonst mit fast niemandem; mit einer festen Person und klarem Rahmen ist die Hemmschwelle klein. Kein Gruppending, vor dem man sich rechtfertigen muss. Passt es zwischen euch nicht, wechselt ihr; das Matching ist ein Vorschlag, kein Urteil. Und die Vertraulichkeit vereinbart ihr ausdrücklich miteinander, bevor es losgeht, sie gilt in beide Richtungen.

Warum als Paar? Kann ich allein teilnehmen?

Was beim Kind ankommt, entsteht auch zwischen euch beiden. Zu zweit zieht ihr am selben Strang, statt dass einer allein gegen alte Muster anrudert und die einseitige Verhaltensänderung zu Konflikten zwischen euch führt. Wenn du alleinerziehend bist, kannst du solo teilnehmen; dein Accountability Buddy ist dann umso wertvoller.

Was, wenn wir völlig unterschiedliche Vorstellungen von Erziehung haben?

Genau dafür ist das Programm gebaut: Es soll euch in eurer Aufgabe zusammenschweißen. Jeder lernt für sich, in seinem eigenen Takt; die Erkenntnisse besprecht ihr zu Hause, und das Arbeitsbuch gibt euch dafür konkrete Partner-Impulse mit. So entsteht aus zwei Erziehungsstilen nach und nach ein gemeinsamer, ohne dass einer den anderen überzeugen muss.

Wirkung & Beweis

Woher weiß ich, dass das etwas bringt, und nicht nur ein gutes Gefühl?

Am Anfang und am Ende beantwortest du dieselben Fragen zu konkreten Alltagssituationen. Ein ehrlicher Haken dabei: Sobald du gelernt hast, genauer hinzusehen, beurteilst du dich am Ende oft strenger als am Anfang. Die Messlatte ist mit dir gewachsen. Darum schätzt du am Ende auch deinen Ausgangspunkt noch einmal neu ein. So siehst du die echte Veränderung und nicht nur ein verschobenes Selbstbild. Ehrlich bleibt: Das ist eine Selbsteinschätzung, kein Laborwert. Was am Ende zählt, merkt ihr ohnehin an anderer Stelle, an den Abenden, die nicht mehr eskalieren, und an einem Kind, das mit seinen Gefühlen zu euch kommt.

Wer leitet das, und wie fundiert ist die Ausbildung?

Begleitet wird das Programm von systemisch ausgebildeten, erfahrenen Coaches sowie Kinder- und Jugendpsycholog:innen und Familientherapeut:innen. Die Inhalte folgen anerkannten Ansätzen der Bindungs- und Entwicklungspsychologie. Beobachtungslernen am Video gehört zu den am besten untersuchten Formaten der Elternbildung: Meta-Analysen zeigen, dass Eltern ihr Verhalten damit messbar ändern. Übersetzt ist das Ganze in alltagstaugliches Handwerk.

Menting u. a. 2013: Meta-Analyse über 50 Studien →
Spencer u. a. 2020: Meta-Analyse über 28 Online-Elternprogramme →

Founding Member

Was ist ein Founding Member?

Die ersten zwölf Gründungspaare der ersten Kohorte. Du sicherst dir den Platz zum Gründungspreis von 2.800 € statt 3.800 €. Ein Status, der nur einmal vergeben und nie wieder aufgelegt wird. Wer dabei ist, gehört zu den ersten zwölf Paaren überhaupt.

Was kostet es, und wie läuft die Zahlung?

Regulär kostet das Programm ab Kohorte 02 3.800 € pro Paar. Als Founding Member zahlt ihr 2.800 €, und das in zwei Schritten: 500 € Anzahlung jetzt, um euren Platz zu sichern, und 2.300 € erst zum Programmstart Anfang 2027. Diese Aufteilung gibt es nur für die zwölf Gründungspaare. Wichtig für den Vergleich: Der Preis gilt für zwei Personen. Pro Person sind das 1.400 € für eine sechswöchige Ausbildung, inklusive eigenem Arbeitsbuch.

Kann man die 2.300 € in Raten zahlen?

Ja. Zum Programmstart könnt ihr die 2.300 € auf einmal zahlen oder in fünf Monatsraten à 460 €, also 230 € pro Person und Monat. Die Raten laufen von Februar bis Juni 2027, zinsfrei und ohne Aufschlag. Ihr wählt das beim Bezahlen aus, entscheiden müsst ihr euch also nicht jetzt.

Warum jetzt zahlen, und was riskiere ich?

Euer Risiko ist gedeckelt, und zwar schriftlich: Die 500 € Anzahlung sind bis zum Start jederzeit voll erstattbar, der Rest wird erst zum Start fällig, nach dem Start gilt 14 Tage Geld zurück ohne Begründung, und kommt Kohorte 01 nicht zustande, bekommt ihr alles zurück. Das steht so in der Vereinbarung, die ihr lesen könnt, bevor ihr zahlt. Warum trotzdem jetzt: Den Gründungspreis und einen der zwölf Plätze gibt es nur einmal, und die zwölf Gründungspaare geben den Startschuss für die Produktion. Kohorte 01 kommt zustande, wenn bis zum 31. August 2026 die zwölf Anzahlungen eingegangen sind.

Preis & Wert

Gibt es ein Empfehlungsprogramm?

Ja, für Alumni und fest im Preismodell verankert. Wer das Programm abgeschlossen hat, kann andere Paare empfehlen. Empfehlungsgeber und empfohlenes Paar bekommen jeweils 250 € gutgeschrieben, direkt zurück aufs Konto.

Was, wenn ich mir das nicht leisten kann, es aber dringend brauche?

Dann schreib mir trotzdem: juliane@theparentingmba.com. Wir finanzieren in jedem Jahrgang zusätzliche Plätze für Familien, die sonst nicht dabei sein könnten. Die Zahl ist begrenzt, und wir vergeben sie nach Bedarf. Am Geld soll es nicht scheitern.

Ist das den Preis wert?

Gemessen wird der Preis am besten an dem, was danach bei euch zu Hause anders ist. Nach den sechs Wochen habt ihr einen gemeinsamen Erziehungsstil statt zwei konkurrierender, für eure häufigsten Konfliktsituationen Wenn-dann-Pläne, die ihr in den sechs Wochen schon geübt habt, und die Erfahrung, dass ein schwieriger Moment bei euch anders ausgehen kann. Dazu kommt, was ihr euch spart: das nächste Regalbrett Ratgeber und die Jahre, in denen man dieselben Situationen immer wieder auf eigene Faust ausprobiert. Die Substanz dahinter: rund 12 Stunden echte Coaching-Sessions, rund 3 Stunden Impulsvideos zu Kinderpsychologie, Erziehung und Selbstentwicklung, eine persönliche Coaching-Session beim Coach eurer Wahl, ein Arbeitsbuch pro Teilnehmer, der Accountability Buddy und die Selbsteinschätzung, für zwei Menschen über sechs Wochen, also 1.400 € pro Person. Und wenn gerade Elternzeit ist und ein Gehalt fehlt: Der Rest lässt sich in fünf Monatsraten à 460 € zahlen, das sind 230 € pro Person und Monat. Passt auch das nicht, sprecht uns an, wir finden eine Aufteilung, die geht.

Geht das auch in Raten?

Ja, und zwar ohne Aufschlag. Nach der Anzahlung von 500 € könnt ihr die restlichen 2.300 € in fünf Monatsraten à 460 € zahlen, von Februar bis Juni 2027. Auf zwei Personen gerechnet sind das 230 € im Monat, zinsfrei. Sag einfach kurz Bescheid, wenn du das möchtest, dann richten wir es ein. Wenn eine andere Aufteilung besser passt, etwa während der Elternzeit, schreib an juliane@theparentingmba.com, wir finden eine Rate, die geht.

Praktisches

Was, wenn bei uns eine Woche komplett ausfällt?

Das Programm läuft ohne feste Termine: Ihr bestimmt, wann ihr lernt. Die sechs Wochen geben Struktur, kein Korsett. Fällt eine Woche aus, krankes Kind, Dienstreise, Ausnahmezustand, stimmt ihr euch mit eurem Accountability Buddy ab und nehmt für eine Woche einfach zwei; dann seid ihr gemeinsam eine Woche später fertig. Der Zugang zur Plattform bleibt euch ohnehin dauerhaft erhalten, auch lange nach den sechs Wochen.

Kann das über meinen Arbeitgeber laufen?

Ja. Unternehmen können Plätze für ihre Leute reservieren, eine Leistung, die zu Hause ankommt, nicht nur auf der Karriereseite. Schreib an juliane@theparentingmba.com, den Rest klären wir mit der Firma.

Was passiert mit meinen Daten?

Den Fragebogen füllst du ohne Namen aus. Erst wenn du deinen Platz sicherst, brauchen wir Name und E-Mail. Deine Antworten liegen dann bei uns und werden nur für zwei Dinge genutzt: um zu sehen, ob das Programm zu eurer Situation passt, und um dir eine Lernpartnerschaft zuzuordnen. Wir verkaufen nichts weiter und geben nichts an Dritte weiter. Welche Dienstleister die Seite technisch betreiben, steht in der Datenschutzerklärung. Die Bezahlung läuft über Stripe, das heißt: Deine Kartendaten sehen wir nie. Wenn du etwas gelöscht haben willst, schreib mir, dann ist es weg.

Wann startet die erste Kohorte?

Eine Kohorte ist ein gemeinsamer Programmdurchlauf. Der erste startet Anfang 2027; davor sichern sich die zwölf Gründungspaare ihren Platz. Über den Fragebogen kommst du als Erstes rein.

500 € Anzahlung